Narratives Informations- und Wissensmanagement

Jeder, der sich schon einmal in einem neuen Job zurecht finden musste und dazu wenig mehr als das firmeneigene Intranet oder ein paar Broschüren und Handbücher zur Verfügung hatte, kennt es: Essenzielles bleibt auf der Strecke und wird – wenn überhaupt – erst viel später durch „learning by doing“ erlernt.

Bei diesem Essenziellen, wie zum Beispiel Erfahrungswerten oder „implizitem Wissen“ (etwas können, ohne sagen zu können, wie), handelt es sich häufig um unbewusstes Wissen, das unwiederbringlich verloren geht, wenn alte Hasen oder Teile eines eingespielten Teams verschwinden. Es taucht in Dokumentationen, Mindmaps oder Briefings gar nicht erst auf, oder kann als „trockene Information“ schlicht nicht angemessen vermittelt werden.

„Man versteht eine Bewegung, indem man den Tanz mitmacht.“

Narratives Wissensmanagement kann genau dieses Problem lösen. So lässt man „Wissensträger“ zum Beispiel von konkreten Erlebnissen erzählen, in denen das „stille“ Wissen erworben oder besonders erfolgreich angewandt wurde. Oder man veranstaltet Workshops, die die Teilnehmer in eine Geschichte einbeziehen, in deren Verlauf ein bestimmtes Problem gelöst wird. Auch gut gemachte Videoclips oder Comics schlagen nüchterne Fakten um Längen.

Erzählen Sie mir von einem Erlebnis, bei dem Sie etwas Unschätzbares dazu gelernt haben?

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  • per Mail an estherrudolph [@] gmail [dot] com.

(Zitat von Michel de Certeau aus Die Kunst des Handelns)

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© 2019 Esther Rudolph

Thema von Anders Norén